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Montag, 16. Mai 2016

Tu-144D * Aeroflot Soviet c/s * no title * CCCP-77112

Und auch meine schöne "Russin" darf natürlich nicht fehlen in der Morgensonne. In Sinsheim kann man gut sehen, dass die Tu-144D einiges größer als die Concorde ist. Einfach ein heißes Vögelchen.
Museum Sinsheim / 05.05.2016

Tu-144D * Aeroflot Soviet c/s * no title * CCCP-77112

Die Tu-144D macht sich ebenfalls gut in der Nacht und auch bei ihr sind die "Nachbrenner" an. Beachte die gesenkte Nase, die ausgefahrenen Canard-Flügel hinter dem Cockpit und die entfernten Aeroflot-Titel.
Museum Sinsheim / 04.05.2016

Concorde 101 + Tu-144D * Diverse * F-BVFB * CCCP-77112

Das Museum in Sinsheim ist weltweit das Einzige, wo man beide Überschallverkehrsflugzeuge bestaunen und begehen kann. Die Concorde der Air France und die Tupolew Tu-144D der Aeroflot sind auf dem Museumsdach auf Säulen montiert. Auf diesem Bild, dass ich von unserem Hotel aus gemacht habe, kann man schön die unterschiedlichen Flügelformen und die verschiedenen Positionen der Triebwerke sehen.
Museum Sinsheim / 04.05.2016

Freitag, 1. April 2011

Tu-144D * Soviet c/s * no title * CCCP-77112

So sieht die Tu-144D mit der Registration CCCP-77112 heute im Auto & Technik Museum Sinsheim aus. Die Aeroflot-Titel sind weg und die Maschine ist auf dem Museumsdach ausgestellt. Ich mag es nicht, wenn Flugzeuge auf "Stelzen" stehen. Allerdings ist der Zugang am Heck durch den hinteren Gepäckraum originell. Im Jahr 2001 wurde die Tu-144D in einer spektakulären Aktion auf dem Wasser- und Landweg, über 4000km von Moskau nach Sinsheim überführt.
Museum Sinsheim / 08.01.2007

Tu-144D * MAP * LII * Aeroflot Soviet c/s * CCCP-77112

Die Tu-144 war das erste Überschallverkehrsflugzeug der Welt, weil sie kurz vor der Concorde geflogen ist. Insgesamt wurden 16 Serien Tu-144 gebaut. Diese Tu-144D (D für Dahl'neye oder Langstrecke) mit der Registration CCCP-77112 konnte ich 1997 in Schukowski in "freier Wildbahn" aufnehmen. Sie war im Dienst der Aeroflot bevor sie später zur MAP (Ministry of Aviation Industry) als fliegendes Labor (LL) nach Schukowski überflogen wurde. Sie ist eine von sechs Tu-144D, die gebaut wurden (eine siebte war im Bau wurde aber nie fertiggestellt), die mit stärkeren Kolesov RD36-51 Triebwerken ausgerüstet waren. Sie gehörte zu den letzten drei fliegenden Exemplare und war als Reservemaschine für das SST-2 / NASA-Projekt vorgesehen. Danach wurde sie ans Auto & Technik Museum Sinsheim verkauft.
UUBW / Moskau-Schukowski / 08.1997