Posts mit dem Label MiG-21 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label MiG-21 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 9. September 2024

MiG-21F-13 * NVA * 645


Die schöne originale DDR-MiG-21 steht im Militärhistorischem Museum der Bundeswehr in Dresden.

Dresden / Militärhistorisches Museum der Bundeswehr / 19.07.2024

Dienstag, 9. November 2021

Sonntag, 1. November 2020

Samstag, 31. Oktober 2020

MiG-21bis-SAU * NVA c/s * 853



 Museum Hermeskeil / 10.08.2020

Sonntag, 17. November 2019

MiG-21SPS-K * NVA c/s * 473



LEY / Lelystad / 06.08.2019

Dienstag, 18. Juni 2019

MiG-21PFM * Polish Air Force * 6911


Als Überbrückung besuchten wir an zwei Tagen das Volandia Museum. Diese schöne MiG-21PFM kam 1968 zur Polnischen Luftwaffe und blieb bis 1996 im Einsatz. Im 2000 kam die MiG nach Italien und hätte bei einer Firma als Gate Guard ausgestellt werden sollen. Doch das klappte nicht und so kam sie im 2014 ins Volandia Museum. Dort war die schöne "Russin" diesmal draußen ausgestellt.
MXP / Mailand Volandia Museum / 02.05.2019

Samstag, 5. Januar 2019

MiG-21MF * NVA c/s * 687


Auch die MiG-21MF konnte ich bei diesem Besuch aus anderen Winkeln aufnehmen. Die Maschine trägt die Bemalung der Nationalen Volksarmee (NVA) der ehemaligen DDR.
EDNX / Schleissheim / Museum / 02.01.2019

Mittwoch, 8. November 2017

MiG-21PFM * Soviet Air Force * 47 Red


Ein Highlight steht auf der Ramp in Soesterberg. Diese MiG-21PFM der Sowjetischen Luftwaffe stand früher als "Gate Guard" bei der ehemals sowjetischen Kluczewo Air Base in Polen. 1992 wurde die Basis geschlossen und dieses Flugzeug kam in die Niederlande. Die MiG-21 wird mit originalen AA-2 "Atol" Luft/Luft Lenkwaffen gezeigt , was in westlichen Museen eher selten ist.
UTC / Soesterberg AFB / 03.08.2017

Samstag, 14. Oktober 2017

MiG-21SPS-K * NVA c/s * 473


Ein Liebling von mir ist natürlich diese MiG-21SPS-K der ehemaligen Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Beachte das dass Hoheitzeichen nur auf einer Seite angebracht ist.
LEY / Lelystad / 01.08.2017

Samstag, 20. Mai 2017

MiG-21PFM * Polish Air Force * 6911

Gleich neben dem Flughafen Malpensa ist das Luft- und Raumfahrtmuseum "Volandia". Dieses Museum wollte ich schon lange besuchen und deshalb war auf meiner Mailand-Tour das Volandia ein Fixpunkt. Eines der ersten Flugzeuge nach dem Eingang ist diese MiG-21PFM der polnischen Luftwaffe, ein wirklich heißer Donnervogel.
MXP / Mailand Volandia Museum / 18.04.2017

Donnerstag, 17. September 2015

MiG-21SPS * Indian Air Force * Red Archers c/s * C993

Das indische Kunstflugteam "Red Archers" hatte tatsächlich eine solche Bemalung auf ihren Flugzeugen. Ich fand das schon immer ein Hammer. Diese MiG-21 hier ist allerdings noch nie in Indien geflogen. Sie war in der ex DDR bei der NVA als Nummer 738 im Einsatz und bekam nach der Wende sogar das Kennzeichen 22+25 der deutschen Luftwaffe.
Museum Speyer / 11.08.2015

Donnerstag, 14. Mai 2015

MiG-21MF * NVA c/s * 687

Auch diese MiG-21MF der NVA (Nationalen Volksarmee) der ehemaligen DDR hat den Weg ins Museum gefunden. Beachte das Schnittmodell von der Radarspitze daneben.
EDNX / Schleissheim / 29.04.2015

Sonntag, 21. August 2011

MiG-21MF * ex Czechoslovak Air Force * 5210

Vor dem Military Megastore in Pratteln steht diese ex tschechische Luftwaffen MiG-21MF in ziemlich gutem Zustand. Die MiG-21 ist einfach ein heisses Teil...
Pratteln BS / 20.08.2011

Freitag, 1. April 2011

MiG-21I/2 * LII * Tupolev OKB * Unknown

Von der MiG-21I (I für Imitator) wurden zwei Maschinen gebaut. Die Flugzeuge hatten auch die Bezeichnung A-144 oder einfach "Analog", weil sie einen analogen Flügel wie die Tu-144 hatten. Geflogen wurden die Flugzeuge vom LII (Flight Research Institute) und erreichten Geschwindigkeiten bis 2500 km/h, was 1968 beachtlich war. Leider stürzte die erste MiG-21I/1 nach einer nicht erlaubten Rolle in Bodennähe ab. Diese auf dem Bild ist die zweite Maschine mit der Bezeichnung MiG-21I/2 und steht im Museum in Monino. Deutlich sieht man den Flügel in der Tu-144 Form. Ausserdem fehlen die Höhenruder und man kann auf dem Rumpf sowie am Heck die Verschalungen erkennen, in denen Kameras eingebaut waren.
Museum Monino / 08.2001